Kreisliga Nord – Vorschau Spieltag 12.9.

Vorschau 6. Spieltag Kreisliga Nord: Spitzenreiter Penig erwartet den Verfolger

In der Fußball-Kreisliga Nord stehen am Sonntag sieben Begegnungen auf dem Spielplan. Bis zu diesem sechsten Spieltag hat es gedauert, erstmals in dieser Saison ein volles Punktspielprogramm durchführen zu können.

So stehen bereits in dieser frühen Meisterschaftsphase sechs Nachholespiele auf dem Plan des Staffelleiters Manfred Heinig. „Die ersten Partien sind für den 10. Oktober angesetzt, die restlichen werden für Dezember geplant. Wir hoffen natürlich auch darauf, dass der Herbst nicht für weitere Ausfälle sorgt. Dann müssten wohl einige Begegnungen auch ins neue Kalenderjahr gelegt werden“, sagte Heinig.

 

Burgstädt überrascht bisher

Nur sechs Teams haben bisher fünf Begegnungen absolviert. Darunter befindet sich auch das Führungsduo TSV Penig und TV Vater Jahn Burgstädt, welches nun in dieser sechsten Punkterunde im direkten Duell aufeinandertrifft. Was von der Peniger Mannschaft erwartet wurde, ist auch eingetreten. Die Mannschaft steht in der Tabelle ganz oben. Die Niederlage in der Vorwoche beim Angstgegner Dittersbach, schon im Vorjahr wurde an gleicher Stelle mit Mühe eine Punkteteilung erreicht, stellt wohl eher einen Ausrutscher dar. Ob mehr dahinter steckt, werden die 90 Minuten gegen die punktgleichen Burgstädter zeigen. Die Gäste sind glänzend in die neue Saison gestartet und wollen dies mit Sicherheit nun auch beim schweren Gang nach Penig unter Beweis stellen.

Top-Start für Dittersbach

Die Mannschaft der Stunde ist der TSV Dittersbach. Erst wollte das Team nicht gleich starten, die ersten beiden Begegnungen gegen Altmittweida (neuer Termin 10. Oktober) und in Milkau (neuer Termin 12. Dezember) wurden verlegt, dann folgte ein Traumbeginn mit drei Siegen in Folge. Zuletzt wurde auch Staffelfavorit Penig geschlagen. Ein weiterer Dreier scheint auch am Sonntag bei Fortschritt Lunzenau möglich zu sein. Die Hausherren bestreiten erst ihr viertes Spiel der laufenden Saison, warten aber noch auf einen vollen Erfolg.
Auch der SV Union Milkau blieb bisher sieglos, verlor allerdings nur eine seiner bisher vier ausgetragen Partien. Dabei war Trainer Mirko Trommer mit der bisher gezeigten spielerischen Leistung seiner Mannschaft nicht unzufrieden. „Nur beim Abschluss hapert es noch. Ich habe zu Saisonbeginn einige taktische Umstellungen vorgenommen. Wir wollten hinten sicher stehen und nach vorn torgefährlicher werden. In der Abwehr klappt es schon ganz gut, nun müssen wir nur noch unsere Tormöglichkeiten im Angriff nutzen. Vielleicht klappt es am Sonntag gegen Mittweida II besser und wir können unseren ersten Erfolg feiern“, zeigte sich Mirko Trommer vor diesem Heimspiel optimistisch. Nur vier Punkte auf ihrem Konto haben bisher die Altmittweidaer. In der sicher spannenden Partie bei Frankenberg II treffen sie am Sonntag auf ihren ehemaligen Coach Peter Hänig. Und der kennt den Kontrahenten ganz genau. (Freie Presse/EIJ)

 

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